Wir sagen Danke im Jahr 2019

Liebe Spitzfreunde, liebe Unterstützer,

da wir aus Datenschutzgründen keine Namen mehr posten dürfen werde ich immer einen kleinen Bericht schreiben, wie viele Personen gespendet haben und für welche Spitze wir die Spenden verwendet haben.

Im Monat April haben 10 liebe Menschen den Notspitzen geholfen

Im April durften 7 Notspitze  nach Deutschland kommen. Candy, Rachel und Tommy durften auf ihren Endplatz reisen. Tatiana, Pisze, Francis und Cleo gingen auf Pflegestelle. Die kleine Tatiana musste noch tierärztlich betreut werden, da ihr Schwänzchen nicht mehr vorhanden ist und noch eine kleine offene Stelle vorhanden war. Pisze hat leider Herzprobleme und einen Pilz. Cleo hat laut Ungarn Dirofilarien positiv, festgestellt durch Snap Test. Da dieser Test nur aussagt, dass der Hund Dirofilarien hat müssen wir einen richtigen Bluttest veranlassen. Dies wird aber erst gehen, wenn er sich anfassen lässt. Für Cleo bin ich sehr dankbar, dass er die Reise antreten durfte und dass Nathalie sich zu traut ihn zu sozialisieren. Cleo ist so ein toller Spitz und noch so jung. Weiteres dazu bald im Forum.

Auch Aliz, Dominik und Spencer brauchen weitere Behandlungen.

Tatiana und Tommy
Pisze
Cleo

 

 

 

 

 

 


Im Monat März haben 9 liebe Menschen den Notspitzen geholfen

Es war ein heftiger Monat, nicht nur finanziell, es ging auch wieder einmal schwer an die belastbaren, persönlichen Grenzen. Viel Glück hatten wir mit der Vermittlung. Einige der Neuankömmlinge fanden recht schnell einen guten Endplatz.

Spencer hatte im März seine heftige Zahn OP. Da er Husten hatte, musste vorsichtshalber sein Herz geschallt werden. Die OP dauerte ganze 3 Stunden und 16 Zähne kamen raus. Das Zahnfleisch war derart porös, dass das Nähen ein richtiges Problem wurde. Ein wirklich großes Danke geht an die Tierarztpraxis Dr. Kamlage in 51519 Odenthal, die wirklich was von ihrer Arbeit verstehen und natürlich an die Pflegeeltern, die mit dem kleinen Kerl alles durch gestanden haben.

Unsere liebe, ältere Sheba erkrankte leider im März an einem Vestibular Syndrom und musste noch am Wochenende in die Klinik gebracht werden. Es sah wirklich sehr schlecht aus und der Gedanke an Einschläferung stand auch schon im Raum. Wir haben dann entschieden, sie nach Hause zu holen und eine Weiterbehandlung mit der Ärztin vor Ort vorzunehmen. Mittlerweile geht es Sheba wieder recht gut. Es geht ein großes Danke an die liebe Eva – Pflegestelle – die alle Mühe auf sich nimmt, um Sheba noch ein weiteres, schönes und angenehmes Leben zu ermöglichen.

Auch Dominik wurde zum Sorgenkind. Wir ließen ihn aufgrund seines Hustens in der Tierklinik Kellerwessel in Köln durchchecken. Es wurde ein Herz- und Lungenwurmtest gemacht, der zum Glück negativ ausfiel. Blutbild wurde auch gecheckt und die Lunge geröntgt. Es geht ein großes Danke an die Pflegeeltern Nadja und Manuela.

Wir sagen an dieser Stelle allen Spendern Danke – ohne Euch könnten wir das nicht schaffen.

Spencer nach OP
Oma Sheba
Dominik in der Klinik

 

 

 

 

 

 


Im Monat Februar haben 12 liebe Menschen den Notspitzen geholfen.
Es war ein sehr anstrengender Monat, da 12 Notspitze ihre Reise nach Deutschland antreten wollten. Wir  haben in diesem Monat auch einige Sicherheitsgeschirre direkt nach Ungarn geschickt. Leider hatten gerade die älteren Spitze schlechte Zähne und einige mit den Ohren Probleme. So fing bereits im Monat Februar eine finanzielle Lawine an zu rollen, die noch bis in März gehen wird. Auch unsere Oma Sheba musste noch mal die Zähne saniert bekommen.

Der kleine Spencer
Dominik
Sheba

 

 

 

 

 

 


Im Monat Januar haben uns 9 liebe Menschen geholfen.
Wir konnten unseren schwer vermittelbaren, alten und kranken Spitzen Paloma, Jonas und Aliz helfen.
Paloma leidet an Cushing und ist mittlerweile mit Medikamenten sehr gut eingestellt. Hier sind aber immer auch Ultraschall und Blutuntersuchung fällig.
Aliz leidet an einer Herzklappeninsuffizienz. Ihr geht es aber dank Tabletten und bester Pflege sehr gut. Regelmäßiger Ultraschall zur Überprüfung ist hier nötig.

Wir sind traurig, dass nach langer und liebevoller Pflege unser lieber Jonas seine letzte Reise angetreten hat. Auch mit dem Tod unserer schon älteren Hunde müssen wir uns auseinandersetzen. Dass nicht jeder einen Garten hat, in dem der geliebte Hund, seinen Platz findet. Dass ein großer Hund dort auch nicht einfach beerdigt werden darf und dass wir unsere Pflegehunde nicht beim Tierarzt zurück lassen, damit ihr Körper zu Tiermehl oder Brennstoff verarbeitet wird. * Undenkbar * Unsere Spitze sollen bis zum letzten Atemzug in Würde leben und sie sollen in Würde gehen dürfen. Ich denke, das ist im Sinne eines jeden Spenders.  Deshalb wollen wir auch hier das Geld nicht scheuen, und dem jeweiligen Pflegehund eine Einäscherung ermöglichen.

kleine Paloma
Aliz sagt Danke
Jonas R.I.P – Du fehlst

 

 

 

 

 

 

zu unseren Tierarztkosten/ausgaben kommt ihr hier